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Mit einem Ausziehtisch haben Sie immer ausreichend Platz

Ein Ausziehtisch ist die ideale Lösung, wenn Gäste zu Besuch kommen. Dank cleverer Ausziehfunktion haben Sie mehr Platz am Esstisch. Worauf man beim Kauf von Ausziehtischen achten sollte, erfahren Sie hier.

Wer vor dem Kauf eines neuen Gartentischs steht, stellt sich oft die Frage wie groß der Tisch sein soll. Schließlich möchte man im Sommer auch gerne mit Freunden zusammensitzen und essen, oder braucht gerade bei Familienfesten einen großen Tisch, in diesen Fällen sind große Tisch praktisch.

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Aber was passiert an den Tagen, wenn man nicht so viel Platz benötigt? Gerade für all diese Fälle ist eine flexible Lösung, wie ein Ausziehtisch, oft die beste. Im Alltag ist der Tisch nicht im Weg oder stört, aber wenn es darauf ankommt zeigt der Tisch was in ihm steckt.

Bei Ausziehtischen gibt es unterschiedliche Auszugssysteme, alle sind in der Regel einfach zu bedienen, dennoch ist die Handhabung nicht immer die gleiche.

1. Der Kulissenauszug ist die klassische Variante

Bei der klassischen Variante wird der Tisch an beiden Kopfenden auseinandergezogen, sodass sich die Mitte des Tisches öffnet. Die Einlegeplatte kann dabei im Tischinneren verstaut sein. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Tischplatte separat aufbewahrt werden muss.

2. Butterflyauszug oder auch Synchronauszug

Ein Tisch mit einem Butterflyauszug lässt sich genauso auseinanderziehen wie der Kulissentisch, bei dieser Variante ist die Einlegeplatte aber nicht lose im Tisch verstaut, sondern wird ganz einfach ausgeklappt. Ähnlich wie die Flügel eines Schmetterlings, weshalb diese Variante auch die Bezeichnung Butterfly hat.

Diese beiden Varianten sind häufig bei runden Tischen zu finden. Für die modernen, quadratischen Esstische gibt es eine ähnliche Variante:

3. Kopfkulissenauszug oder auch Gestellauszug genannt

Bei diesem Auszug wird der Tisch nur an einer Tischseite ausgezogen. Hierbei ist es möglich, dass die Einlegeplatte entweder herausgenommen und eingesetzt wird oder aber nach der Butterfly-Variante ausgeklappt wird. Sowohl beim Kulissenauszug, dem Butterflyauszug als auch dem Kopfkulissenauszug wird der Tisch, nach dem Einlegen der zusätzlichen Platte, wieder zugeschoben, damit die Einlegeplatte einrasten kann. Bei den ersten beiden Varianten von beiden Tischseiten, bei der letzteren Variante nur von einer Seite. Da die Einlegeplatte bei den Auszugarten auf die Tischzarge gelegt wird, ist die sichere Ablage schon mal garantiert.

Zusätzlich werden die Einlegeplatten aber noch mit der Tischplatte verbunden. Hierbei gibt es unterschiedliche Befestigungssysteme. Die Zusatzplatte kann einerseits mit einem Magnet-Klappsystem an der Unterseite der Tische befestigt werden. Oft haben die Einlegeplatten zusätzlich an den Seiten kurze dickere Metallstifte, die Tischplatte auf der gleichen Höhe ein kleines Loch, wo die Metallstifte hineinpassen. Auf diese Weise wird eine zusätzliche Stabilität erreicht.

4. Schubladenauszug oder Zargenauszug

Bei einem Schubladenauszug wird an der Kopfseite des Tisches die Zarge herausgezogen. Dies sieht dann ähnlich aus wie eine Schublade, daher Schubladenauszug. Die Einlegeplatte muss hierbei separat aufbewahrt werden! Schließlich wird die Einlegeplatte auf den Auszug gelegt und befestigt. Dabei gibt es die Möglichkeit, dass die Zusatzplatte verschraubt wird oder aber auf der Unterseite des Tisches mit einem Magnet-Klappsystem befestigt wird.

5. Ansteckplatten

Bei den Ansteckplatten handelt es sich eigentlich nicht um eine Auszugsvariante. Ähnlich wie bei dem Schubladenauszug wird der Tisch ebenfalls an der Kopfseite des Tisches verlängert.

So gibt es verschiedene Varianten für das Anbringen von Ansteckplatten: Die Ansteckplatten können an die Tischzarge angesteckt werden unter dem Tisch mit Hilfe von Haken befestigt werden. Oder aber die Steckarme der Erweiterungen werden unter dem Tisch in Stahlhalterungen geschoben und befestigt. Es gibt aber auch die Variante, dass in der Tischplatte herausfahrbare Schienen gelegt sind. Diese können dann durch einfach Tip-On (oder auch Push-to-open genannt) herausfahren und die Ansteckplatten werden auf die Schienen geschoben.

Ganz gleich für welche Auszugsvariante Sie sich letztendlich entscheiden, Sie sollten immer darauf achten, wie die Tischbeine bei den jeweiligen Auszügen verbleiben. Ändert sich nur die Größe der Tischplatte oder wandern die Tischbeine bei der Tischverlängerung mit? Beim letzteren haben Sie auch bei einem ausgezogenen Tisch weiterhin Stabilität.

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