Lowboards
Lowboards sind niedrig gehaltene Stauraummöbel für Wohnbereiche, in denen Technik, Ordnung und eine ruhige Raumwirkung zusammenfinden sollen. Sie eignen sich besonders als Basis für TV- und Medienlösungen und schaffen zugleich eine klare, horizontale Linie im Raum. Als funktionale und stilvolle Variante hochwertiger Sideboards verbinden sie Stauraum mit einer zurückhaltenden, modernen Präsenz.
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Was Lowboards auszeichnet
Lowboards sind vor allem durch ihre geringe Höhe und ihre breite, horizontale Form geprägt. Dadurch wirken sie leichter als viele andere Stauraummöbel und lassen Wände, Fensterflächen oder darüber platzierte Fernseher und Kunstobjekte stärker zur Geltung kommen. Gleichzeitig bieten sie ausreichend Platz für Technik, Zubehör, Unterlagen oder Alltagsgegenstände, die im Wohnbereich griffbereit, aber nicht sichtbar aufbewahrt werden sollen.
Gerade in modernen Wohnräumen sind Lowboards deshalb eine sinnvolle Lösung. Sie schaffen Ordnung, ohne den Raum optisch zu beschweren, und unterstützen eine klare, ruhige Einrichtung. Ihre Wirkung lebt davon, dass sie präsent, aber nicht dominant sind und sich gut in unterschiedliche Wohnstile integrieren lassen.
Für welche Räume Lowboards besonders geeignet sind
Lowboards werden meist im Wohnzimmer eingesetzt, können aber ebenso in offenen Wohn-Ess-Bereichen, Gästezimmern oder Arbeitsbereichen sinnvoll sein. Besonders dort, wo Medientechnik untergebracht werden soll, spielen sie ihre Stärken aus. Durch ihre niedrige Bauweise bleiben Sichtachsen offen, und der Raum wirkt strukturierter, ohne an Leichtigkeit zu verlieren.
- gut geeignet für Wohnbereiche mit Fernseher oder Medientechnik
- sinnvoll in Räumen, die offen und ruhig wirken sollen
- praktisch für Zubehör, Kabel, Fernbedienungen oder Unterlagen
- passend für breite Wandflächen mit klarer horizontaler Gestaltung
- interessant für Einrichtungen, in denen Stauraum zurückhaltend integriert werden soll
Auch in kleineren Räumen können Lowboards eine gute Wahl sein, weil sie weniger massig wirken als höhere Möbel. Entscheidend ist, dass Breite, Höhe und Tiefe zum Raum passen und das Möbel nicht zu klein oder zu dominant erscheint.
Vorteile gegenüber höheren Stauraummöbeln
Im Vergleich zu höheren Möbeln wie klassischen Kommoden oder Highboards lassen Lowboards einen Raum oft offener erscheinen. Sie nehmen weniger Wandhöhe ein, halten die Einrichtung optisch ruhig und unterstützen eine horizontale Linienführung, die besonders in Wohnräumen angenehm ausgewogen wirkt. Dadurch sind sie ideal, wenn Stauraum benötigt wird, aber die Möblierung nicht zu geschlossen wirken soll.
Wenn eher ein kompakteres Aufbewahrungsmöbel mit stärkerem Fokus auf Schubladen oder kleinere Raumsituationen gesucht wird, können auch Kommoden sinnvoll sein. Lowboards sind jedoch besonders dann passend, wenn Mediennutzung, großzügige Breite und eine niedrige, ruhige Präsenz im Vordergrund stehen.
Formen, Aufteilungen und funktionale Unterschiede
Lowboards gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Modelle mit durchgehenden Klappen oder Türen wirken besonders geschlossen und ruhig, während Varianten mit offenen Fächern praktischer sein können, wenn Technik sichtbar und leicht zugänglich bleiben soll. Schubladen sind sinnvoll für kleinere Gegenstände, während breitere Fächer Platz für Receiver, Konsolen oder andere Geräte bieten.
Wichtig ist, die Aufteilung nicht nur nach Optik, sondern nach tatsächlicher Nutzung zu wählen. Wer viel Technik integrieren möchte, sollte auf ausreichende Fachbreiten, Kabelmanagement und eine alltagstaugliche Innenstruktur achten. Wer das Lowboard stärker dekorativ einsetzen möchte, wird eher eine ruhigere Frontgestaltung bevorzugen.
Materialien und Verarbeitung im hochwertigen Segment
Da Lowboards im Wohnraum meist gut sichtbar positioniert sind, spielen Materialwahl und Verarbeitung eine große Rolle. Holz und Holzwerkstoffe bringen Wärme und Wohnlichkeit ein, Lackoberflächen unterstreichen eine klare, moderne Wirkung, und Kombinationen mit Glas oder Metall können dem Möbel zusätzliche Leichtigkeit oder Präzision verleihen. Je nach Stil kann ein Lowboard damit eher wohnlich, reduziert oder architektonisch erscheinen.
Im hochwertigen Bereich zeigt sich Qualität vor allem in sorgfältig gearbeiteten Fronten, stabilen Korpussen, präzisen Fugen und belastbaren Beschlägen. Türen, Klappen und Schubladen sollten ruhig laufen, Oberflächen sauber verarbeitet sein und das Möbel auch bei täglicher Nutzung dauerhaft wertig wirken lassen.
Lowboards in Kombination mit anderen Möbeln
Lowboards entfalten ihre Wirkung besonders dann, wenn sie Teil eines stimmigen Einrichtungskonzepts sind. In größeren Wohnbereichen lassen sie sich gut mit passenden Wohnwände kombinieren, wenn Medientechnik, Stauraum und offene Präsentationsflächen klar gegliedert werden sollen. So entsteht ein geordnetes Gesamtbild, das funktional bleibt und den Raum dennoch nicht überlädt.
Ergänzend können auch Regale sinnvoll sein, wenn Bücher, Dekoration oder ausgewählte Objekte sichtbar untergebracht werden sollen. Die Kombination aus niedriger Stauraumbasis und offener Ergänzung darüber oder daneben wirkt oft besonders ausgewogen und wohnlich.
Pflege, Schutz und Langlebigkeit
Damit ein Lowboard langfristig seine Qualität behält, sollten Material und Oberfläche passend gepflegt werden. Holz und matte Fronten lassen sich am besten mit weichen Tüchern und milden Reinigungsmitteln sauber halten, während Glas- oder Lackflächen regelmäßig von Staub und Fingerabdrücken befreit werden sollten. Aggressive Reiniger und scheuernde Materialien sind zu vermeiden, damit die Oberfläche ruhig und gleichmäßig bleibt.
Auch die tägliche Nutzung beeinflusst die Langlebigkeit. Besonders im Bereich von Technik und Kabeln ist es sinnvoll, auf ausreichende Belüftung, eine saubere Kabelführung und eine ausgewogene Belastung zu achten. Wer das Möbel materialgerecht behandelt, erhält eine Lösung, die dauerhaft funktional und optisch überzeugend bleibt.
Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten
Wenn Sie ein Lowboard auswählen, sollten Sie zunächst klären, welche Funktion im Vordergrund steht. Geht es vor allem um die Nutzung als TV-Möbel, um geschlossenen Stauraum oder um eine Kombination aus Technik und dekorativer Fläche? Daraus ergeben sich Breite, Innenaufteilung und die Frage, ob offene Fächer, Türen oder Schubladen sinnvoller sind.
Ebenso wichtig sind Proportion und Raumbezug. Ein Lowboard sollte zur Wandbreite, zur Größe des Fernsehers oder zu benachbarten Möbeln passen und genügend Fläche für eine ruhige Gesamtwirkung lassen. Je klarer die Anforderungen vorab sind, desto leichter fällt die Entscheidung für ein Modell, das im Alltag ebenso überzeugt wie in seiner optischen Wirkung.
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